Berichte 6b – Netzschkau

von Hannes Hempel

Berichte 6b – Netzschkau

 

Sprachanimation und Raketenbau

Jasin-Alexander Chir:

Bei der Sprachanimation haben wir gelernt, was vorwärts, hinten, links und rechts auf Tschechisch bedeutet und dann mussten die deutschen Schüler die tschechischen Schüler führen und umgedreht. Der Raketenbau war sehr schwierig, besonders das Holz mit einem langen Cuttermesser schneiden. Das Anmalen hat auch ziemlich lange gedauert.

 

Sophia Sagerer:

Die Jugendherberg ging vom 23.09.18 – 28.09.18. Gleich am 24.09.18 haben wir mit der Sprachanimation und Raketenbau angefangen. Als erstes haben wir mit der Sprachanimation angefangen. Eine Sprachanimation funktioniert so, dass deutsche und tschechische Schüler gemischt werden und jeweils von den anderen die Sprache lernen. Dann gabs Mittagessen und dann eine Stunde Pause. Dann haben wir die Raketen gebaut, das ging von 13:00-15:00 Uhr. Am Ende sahen alle schön aus und sind geflogen. Bei einer Rakete musste geholfen werden und beim zweiten Flugversuch flog sie dann auch.

 

Sternenwarte und Raumfahrtausstellung

Pannawit Lehmann:

Wir sind mit dem Bus gefahren, unsere erste Haltestelle war die Sternwarte, die zweite Haltestelle war die deutsche Raumfahrtausstellung. Am 26. September 2018, das war ein Mittwoch, war unsere erste Ausstellung. Wir haben einen Film gesehen über die Sonne und Sterne und dann haben wir die Sonne mit einem Teleskop angeschaut, das war sehr schön. Nach der ersten Ausstellung sind wir mit dem Bus zur zweiten Ausstellung gefahren, dort haben wir gelernt, wer der erste Astronaut war und viel über Raketen. Z.B.: Ariane 42P, Sojus-FG, Saturn V, Pershing II und Space-Shuttle. Wir haben gelernt, wann Pluto entdeckt wurde. Die Antwort ist: Im Jahr 1930. Nachdem wir über die ganzen Sachen etwas gelernt haben, haben wir einen Film geschaut, der Film war über die ISS. Nach dem Film haben wir ein bisschen eingekauft.

Austausch der Geschenke mit den tschechischen Schülern und anschließender Disko

Stella Emmrich:

Als Geschenke für die tschechischen Schüler haben wir kleine Traumfänger gebastelt. Sie haben sich sehr gefreut. Wir haben von ihnen Oblaten bekommen. Anschließend sind wir mit ihnen zur Disko gegangen. Bei der Disko war richtig gute Stimmung. Es kamen coole Lieder wie: „In my mind“, „Bella Ciao“ und vieles mehr. Es stand auch Knabberzeug wie Chips, Gummibärchen und Salzstangen bereit. Übrigens auch Tee. Um 22:15 Uhr war es vorbei. Dann sind alle ins Bett gegangen. Ich hatte am nächsten Morgen keine Stimme mehr.

 

Moritz Herrenberger:

Am Mittwoch sind wir bei dem Schullandheim an den Zaun gegangen und haben uns das Sonnensystem angeschaut. Das Schullandheim ist übrigens in Netzschkau. Wir haben sehr viel erzählt bekommen: Der Pluto ist so weit weg, dass er nicht mehr aufgezählt wird. Er wurde 1982 entdeckt und es kann kein Leben geben, weil es zu kalt ist. Dann sind wir zum Planetarium und wir haben uns virtuell den Sternenhimmel angeschaut. Wir haben durch ein riesiges Fernrohr geschaut und haben uns die Sonne angesehen. Dann sind wir in die Raumfahrtausstellung  Morgenröte-Rautenkranz und haben erfahren, dass der erste deutsche Astronaut Sigmund Jähn war. Wir haben den Saturn und die ISS gesehen.

 

Amy Wolfrum:

Am Donnerstagabend, vor der Disko, kamen die tschechischen Schüler und gaben uns Oblaten und wir ihnen unsere Traumfänger. Im Speisesaal feierten wir die Disko, es kam ein DJ. Wir haben viel getanzt und gelacht. Es waren richtig schöne Lieder. Nach der Disko waren wir müde und geschafft. Es war sehr toll und die tschechischen Schüler haben ihre Lieder präsentiert. Die sind echt toll.

 

Milika Haidari:

Am letzten Tag unseres Aufenthalts im Schullandheim in Netzschkau vom 23.09.18 bis 28.09.18 fand im Speiseraum eine Disko mit Jungen und Mädchen aus der Tschechischen Republik statt. Vor Beginn der Disko klopften einige tschechischen Mädchen an unsere Zimmertür. Wir öffneten und die Mädchen aus Tschechien überreichten uns Geschenke. Wir bedankten uns und übergaben ihnen Traumfänger als unsere Geschenke. Danach gingen wir gemeinsam in den geschmückten Diskoraum. Wir sangen Lieder und tanzten. Die Zeit verging ganz schnell. Am nächsten Tag mussten wir Abschied nehmen.

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